Ganzheitliche Persönlichkeitsorientierte Entwicklungsförderung

Der Mensch ist von klein auf eine Ein­heit, in der Füh­len, Den­ken und Han­deln untrenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den sind.

Ent­wick­lungs­för­de­rung ist immer ein ganz­heit­li­cher Pro­zess, in dem die gesam­te Per­sön­lich­keit in ihrer Viel­fäl­tig­keit im Mit­tel­punkt steht.

Wahrnehmen, Beweben und Erleben

Aus der Bewe­gung, Kraft, Gleich­ge­wicht, Kör­per­span­nung und Koor­di­na­ti­on ent­steht Wahr­neh­mung und ein Gefühl von Fähig­kei­ten, Kör­per­tie­fe, Kör­per­grö­ße und Körperform.

Mit der Klein­grup­pe ent­steht hier eine gemein­sa­me Hand­lungs­ebe­ne, in der Distanz & Nähe, Frus­tra­ti­on & Kom­pro­miss­fä­hig­keit und Empa­thiefä­hig­keit erlebt wer­den können.

Positives Selbstkonzept

Ein ers­tes Kon­zept der eige­nen Fähig­kei­ten ent­steht durch das Ver­bin­den der eige­nen Anstren­gung mit dem Ergeb­nis. Dies stellt dann die Basis für Selbst­ver­trau­en bei Leis­tungs­an­for­de­rung dar.

Wer dar­auf ver­traut, eine Auf­ga­be selbst­stän­dig bewäl­ti­gen zu kön­nen, wird moti­viert sein, sich neu­en Her­aus­for­de­run­gen zu stellen.

Aufbau von Kompetenzen

Ich-Kom­pe­tenz meint, sich sei­ner Selbst bewusst sein, den eige­nen Kräf­ten ver­trau­en und für sich selbst ver­ant­wort­lich handeln.

Sozia­le Kom­pe­tenz meint, sozia­le Bezie­hun­gen auf­neh­men und so gestal­ten, dass sie von gegen­sei­ti­ger Aner­ken­nung und Wert­schät­zung geprägt sind.

Sach­kom­pe­tenz meint, die Gesetz­mä­ßig­keit und Beschaf­fen­heit sei­ner Umwelt zu begrei­fen, sich die­ser anzu­pas­sen und den Mut haben eben die­se auch zu verändern.

Als Resul­tat erwirbt das Kind durch Eigen­ak­ti­vi­tät und das Sam­meln von Erfah­run­gen die Fähig­keit mit sich selbst, sozia­len Bezie­hun­gen und der Umwelt umge­hen zu kön­nen und somit Handlungskompetenz.